Bachblütentherapie

Bachblüten wurden von Dr. Edward Bach der von 1886-1936 lebte, entdeckt.

Er forderte schon vor mehr als 60 Jahren das Umdenken seiner Kollegen den Mensch und das Tier als Ganzes anzusehen und nicht nur einzelne Symptome zu behandeln

Er teilte negative Seelenzustände in 7 Gruppen ein

 

  1. Angst,
  2. Unsicherheit,
  3. mangelndes Interesse an der Gegenwart,
  4. Überempfindlichkeit,
  5. übertriebene Sorge um das Wohl anderer.
  6. Einsamkeit,
  7. Mutlosigkeit und Verzweiflung

Bachblütentherapie ist eine sanfte und natürliche Behandlungsmethode für Tier und Mensch.
Bach stellte fest, das bestimmte Blüten helfen negative Seelenzustände zu beseitigen.
Besonders bei Tieren, die durch Besitzerwechsel, Tod des Besitzers, Unfall, nicht artgerechte
Haltung, usw. leiden, helfen Bachblüten.

Ich selber habe schon in vielen Fällen Hunde mit Kinesiologie und Bachblüten in Verbindung mit vielen Gesprächen der Besitzer und therapeutischen Training, geholfen, weil es mir ein Bedürfnis ist zum Wohle der mit uns lebenden Hunde zu handeln, die in der schnelllebigen und umweltschädigenden Umwelt und nicht naturgemäßen und artgerechten Haltung oft erkranken.

Denn Bach war davon überzeugt, dass eine seelische/geistige Disharmonie eine Therapie mit Bachblüten hilfreich wirkt.

Diese alternative Heilmethode schadet unseren Tieren nicht und hilft doch.

 

Auch bei Pferden sind Bachblüten ein sehr guter Helfer, z.B. bei Überforderung, Besitzerwechsel

Unfall nicht artgerechter Haltung, Tod des Weídepartners, Stallwechsel u.v.m.